Wenn Frauen ihre Kompetenz öffentlich zeigen … und deshalb als arrogant gelten

In diesem QUICKIE von OHNE BLATT VORM MUND geht es um ein Missverständnis, das viele Frauen davon abhält, wirklich sichtbar zu werden: die Angst vor dem sogenannten Ego-Trip.

Du erfährst, warum professionelle Sichtbarkeit nichts mit Eitelkeit oder Selbstüberschätzung zu tun hat, sondern mit Verantwortung, Selbstwert und Klarheit. Und du bekommst fünf konkrete Impulse, mit denen du an deinem Sichtbarsein arbeitest, ohne dich zu verbiegen, dich künstlich aufzublasen oder dich vorsichtshalber kleiner zu machen, als du bist.

Diese Kurzfolge ist besonders dann relevant für dich, wenn du dich oft zurückhältst, deine Position abschwächst oder befürchtest, man könnte dir Arroganz unterstellen, sobald du klar Stellung beziehst.

Pamela Obermaier

Pamela ist Unternehmerin, Businessmentorin und sechsfache Bestsellerautorin. Außerdem versteht sie sich als Potenzialentwicklerin und als Botschafterin für Female Empowerment. Durch ihre mittlerweile acht Bücher, ihre Kolumne in einem Frauenlifestylemagazin, ihre regelmäßigen Auftritte als Speakerin und ihre Rolle als Expertin für Erfolgsstrategien und mentale Kniffe beim Fernsehsender ServusTV ist sie mittlerweile einem breiteren Publikum bekannt.

Sie hilft vor allem (auch angehenden) Jungunternehmerinnen dabei, ihre Selbstzweifel in einen gesunden Selbstwert zu transformieren, daraus resultierend einen adäquaten Marktwert zu generieren, durch selbstsicheres Eigenmarketing in die Sichtbarkeit zu kommen und durch das Drehen an den richtigen Stellschrauben den gewünschten nachhaltigen Erfolg im Business zu feiern.

Dabei kann sie auf mannigfaltige Erfahrungswerte als Journalistin, Verlagsleiterin und Marketingprofi genauso zurückgreifen wie auf ihr Knowhow als diplomierte Mentaltrainerin und ihre psychologischen, philosophischen und neurolinguistischen Wurzeln.

Sie lebt in der Nähe der Stadt Salzburg, liebt Tiere (allen voran ihre beiden Katzen), Schokolade und gute Filme wie auch Serien, trinkt keinen Kaffee, isst weder Schinken noch Speck, obwohl sie keine Vegetarierin ist, hasst Socken, hat Höhenangst – und ist jedes Jahr ein klein wenig melancholisch, wenn der Sommer zu Ende geht.